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    <title>freedom unlimited</title>
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  <item rdf:about="http://freedom.twoday.net/stories/3633110/">
    <title>Fortsetzung folgt</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://everybodysfree.twoday.net&quot;&gt;&lt;img title=&quot;sunset vor Koh Samui&quot; height=&quot;272&quot; alt=&quot;sunset vor Koh Samui&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/sunset.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
go ahead...</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freedom.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Husky</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-20T19:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://freedom.twoday.net/stories/944734/">
    <title>Zeitreise nach Sri Lanka</title>
    <link>http://freedom.twoday.net/stories/944734/</link>
    <description>Gerüstet für die Bandbreite von tropischen Temperaturen bis zum Gefrierpunkt machen wir uns mit einem Tuk-tuk morgens auf dem Weg zum Bahnhof, wo wir uns den Luxus einer 2. Klasse Zugfahrt in die Berge um &#8364;1,50 leisten. Unser erstes Ziel soll das Elefantenwaisenhaus in Rambukkana sein. Die berauschende Fahrt bei 15-50km/h dauert etwa 2,5 Stunden und &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/zug.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;zug&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/zug.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/zug_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;ist bereits ein Erlebnis für sich. Fenster- und Türlos verstößt der Zug jeglichen Sicherheitsvorschriften europäischen Standards, doch schließlich befinden wir uns hier nicht Europa und scheinbar auch nicht im 21. Jh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Fenstern sieht man kilometerweit vereinzelte Lehmhütten, aus denen strahlende Kinder den Leuten im Zug winken, während andere für einen Moment ihren Spaziergang auf den Geleisen unterbrechen, um selbigen passieren zu lassen. &lt;br /&gt;
Im Elefantenwaisenhaus eröffnet sich uns ein grünes Tal mit jeder Menge Palmen, unter denen sich Elefantenherden tummeln. Nach einem kurzen Aufenthalt stärken wir uns noch im Elefantencafé am Fluss, zu dem sich die ganze Herde kurz darauf in eine Staubwolke gehüllt den Sandweg zum Baden hinunter begibt.&lt;br /&gt;
Mit dem Zug geht die Tour Richtung Kandy weiter, wo wir unsere erste Nacht verbringen werden. &lt;br /&gt;
Unser 2. Klasse Ticket erfüllt ab hier nicht ganz seinen Zweck, da alle Plätze besetzt sind und wir uns mit einem Sitzplatz am Boden im Einstieg zufrieden geben. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/kandy.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;kandy&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/kandy.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/kandy_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zu der Weltstadt Kandy ist zu sagen, dass das sich das nicht vorhandene Nachtleben auf heiße drei Lokations beschränkt, die bereits um 22.00 schließen und abwechselnd Kuschelrock 3 und 5 über die Lautsprecher erklingen lassen.&lt;br /&gt;
Bevor wir am nächsten Tag wieder das Weite suchen betrachten wir in voller Montur die äußerste der 7 goldenen Glocken unter denen der heilige Zahn des Buddha aufbewahrt wird. Ob der Zahn tatsächlich dort versteckt ist, lässt sich zwar schwer beweisen, doch nachdem wir nur 5 von 4 Millionen Menschen sind, die den Ort aufsuchen, zeigen wir uns von unserer naiven Seite und machen noch ein Erinnerungsfoto.&lt;br /&gt;
Die Herausforderung des Tages meistern wir am Busbahnhof, wo wir unter mindestens tausend Bussen, die mit laufenden Motoren auf ihre Mitfahrer warten, jenen Richtung Nuwara Eliya ausfindig machen können. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/teeplantage.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;teeplantage&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/teeplantage.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/teeplantage_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die 3,5 stündige Fahrt führt uns die Berge hinauf durch Teeplantagen und über Straßen, die ich zwar noch nicht als solche bezeichnen würde, die jedoch zumindest teilweise in Bau sind.&lt;br /&gt;
Nureliya. 15 Grad. Quartiersuche. Es ist bereits Abend. Was macht man abends in Nureliya? Man geht in eines der drei Restaurants und lässt sich dort langsam bedienen. Anschließend trifft man sich auf ein Bier im einzigen Lokal. &lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen statten wir Pedro´s Teeplantage einen Besuch ab, wo wir einen interessanten Rundgang machen, kaufen kiloweise Tee, anschließend noch Fleecepullover und Windstopper am Fashionmarket und voll bepackt geht´s wieder Richtung Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/baby.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;baby&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/baby.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/baby_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die 7 stündige Fahrt nach Colombo gestaltet sich angenehmer als erwartet. Mit einem Fensterplatz haben wir die Möglichkeit, den sensationellen Ausblick auf die Plantagen zu genießen und aufgrund der langen Fahrt lernen wir auch viele neue Leute kennen&lt;br /&gt;
Den nächsten Tag verbringen wir Tempel betrachtend und extremshoppend in Colombo, um am Morgen darauf mit dem öffentlichen Bus Richtung Galle aufzubrechen. Einmal mehr sind wir weit und breit die einzigen Ausländer. Das Aussteigen gestaltet sich aufgrund der nicht vorhandenen &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/mann.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;mann&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/mann.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/mann_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Bushaltestellen etwas schwierig, weshalb wir mit zwei Ortschaften Verspätung doch endlich den Bus verlassen. Wie es der Zufall will ist in dem Dorf eine Turtelfarm, die wir am nächsten Tag aufsuchen wollten. Hier gewinnen wir erste Eindrücke der Auswirkungen des Tsunami, der vor mehr als einem halben Jahr hier wütete. Überall stehen Tafeln mit Danksagungen an die Nationen, die in dieser Gegend beim Wiederaufbau mithalfen. Kinder stehen vor den halb fertigen Häusern und winken uns. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/elefanten.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;elefanten&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/elefanten.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/elefanten_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mit dem Tuk-tuk geht es weiter nach Bentota, wo wir uns eine Auszeit am Strand gönnen  zumindest haben wir das vor. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir noch nicht, dass ein gewisser Mann namens S. uns die nächsten Stunden nicht mehr von der Seite weicht. Jeder Versuch, sich seiner Gegenwart zu entziehen ist zum Scheitern verurteilt.&lt;br /&gt;
Ich habe am Abend noch das Vergnügen, für einen 6 Wochen alten Affen als Klettergerüst zu dienen und mir eine Riesenschlange um den Hals zu legen, während am Strand Elefanten vorbei gehen, um Baumstämme von einem Ende ans andere zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/palmen.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;palmen&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/palmen.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/palmen_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Heimfahrt am nächsten Vormittag gestaltet sich als Geduldprobe, denn der Zug hat laut Schaffner Verspätung, doch niemand weiß, wann er eintreffen wird, da die Telefonleitung tot ist. Warten ist angesagt.&lt;br /&gt;
Die letzten Eindrücke von Sri Lanka sind wohl jene, die am Nachdenklichsten machen. Kilometerweit schlängelt sich die Zugstrecke durch Trümmer, verwüstete Strände, auf denen entwurzelte Palmen liegen, Fundamente von Häusern, die nicht einmal mehr bruchteilhaft vorhanden sind, kleinen Gräberansammlungen zwischen den Palmen und Kindern, die neben den vorübergehend aufgespannten Zelten inmitten von Schutthaufen spielen.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;tsunami&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/tsunami.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freedom.twoday.net/topics/Fernweh&quot;&gt;Fernweh&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Husky</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-01T20:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://freedom.twoday.net/stories/705852/">
    <title>Im Bann des Nordens</title>
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    <description>Ursprünglich war der Urlaub im Juli geplant. Doch so sehr wir uns darüber beklagten, erst 10 Tage vor der Reise Bescheid zu bekommen - wir wurden reich belohnt!&lt;br /&gt;
Mit unserem nagelneuen Mietauto starteten wir in Vancouver, fuhren mit der Fähre auf Vancouver Island, um an der Sunshinecoast wieder zurück zu cruisen. Geschlafen wurde hartnäckig in einem Zelt, denn so war es ja schließlich geplant. Kein Hotel - das war die Bedingung.&lt;br /&gt;
Durch das Kootenay Valley brachen wir Richtung Rocky Mountains auf, wo wir im Manning Provincial Park den ersten Bären zu Gesicht bekamen. Total unbeeindruckt stand er neben der Straße und fraß Gras.&lt;br /&gt;
Nach der ersten Nacht bis 5°C suchten wir den nächsten Wal Mart auf und deckten uns im wahrsten Sinne des Wortes kräftig ein. Bei dieser Gelegenheit muss ich dieses geniale Geschäft loben. Es gibt dort nichts, was es nicht gibt und das ganze zu extrem günstigen Preisen!&lt;br /&gt;
Die frühzeitige Reise hatte finanziell viele Vorteile: Die Campingplätze und Hotels waren aufgrund der Vorsaison extrem billig und die Kassen der Nationalparks waren sogar noch geschlossen.&lt;br /&gt;
In Lake Loise angekommen brachen wir unseren Vorsatz und suchten aufgrund des Schnees ein Hotel auf. Im Nachhinein erfuhren wir, dass die Campingplätze alle geschlossen waren, weil gerade so viele Bären im Tal waren! Da waren wir wohl doch besser im Hotel aufgehoben, obwohl eine Begegnung mit einem Grizzly bestimmt den Adrenalinspiegel gehoben hätte!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/rocky-mountains.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;rocky-mountains&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/rocky-mountains.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/rocky-mountains_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am Weg nach Jasper konnten wir weiteres Wildlife verzeichnen. Unsere Liste wurde ergänzt durch Big horn sheep, Gemsen, eine Elchkuh (sie stand hinter einer Absperrung &quot;staff only&quot;), Weißkopfadler, ein weiterer Schwarzbär und ein Bärenjunges, das neben der Straße stand. Weiters sahen wir unzählige Erd-, Streifen- und Eichhörnchen (eine Nacht lang spielte eine ganze Eichhörnchenschulklasse um unser Zelt fangen! Kaum zu glauben, wie laut so ein kleines Ding quieken kann!) sowie unzählige Rehe und Elk (=Wapitihirsch) und nicht zu vergessen eine Familie Rocky Mountain Goat, welche sehr selten ist!&lt;br /&gt;
Schweren Herzens verließen wir den Nationalpark Richtung Calgary. Die Enttäuschung war groß, als wir stundenlang schnurgerade über komplett ebenes Land fuhren. Man hätte meinen können, dass man am Horizont schon Österreich sehen kann...&lt;br /&gt;
Eine Nacht verbrachten wir in Drumheller, in dessen Canyon nach wie vor sehr viele Dinosaurierskelette ausgegraben werden. Die Szenerie erinnert an einen perfekten Drehort für Filme!&lt;br /&gt;
Die Großstadt meidend verbrachten wir die letzte Nacht in Calgary direkt neben dem Flughafen, wo ich meine Reise ab nun alleine fortsetzte.&lt;br /&gt;
Abschiedsfeier war gleichzeitig Geburtstagsfeier mit einem Dutzend Doughnuts von Krispy Kream im Auto, wobei ich einen Doughnut mit 25 Kerzen bestückte und &quot;Happy Birthday&quot; zu singen versuchte!&lt;br /&gt;
Im Flieger nach Whitehorse saß ich neben Jim, der mir versicherte, dass ich wieder kommen würde! &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/htte.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;htte&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/htte.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/htte_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Abgeholt wurde ich von Fabienne und Franks Sohn, die mich zum Muktuk Kennel führten, wo ich eine Hütte ohne Strom und Wasser bewohnte! Und schneller als erwartet musste ich Jim bereits schon diesen Abend Recht geben. &lt;br /&gt;
Die nächsten Tage durfte ich viel über das Leben mit 100 Schlittenhunden erfahren und selbst auch mithelfen beim Füttern und Puppies spazieren führen. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/kennel.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;kennel&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/kennel.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/kennel_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt mietete ich ein Auto und sah mir die Stadt an. Klein aber fein. Eine Stadt zum Wohlfühlen. Auch die Spritztour über den Alaska Highway tat mir gut. Eines steht fest: Ich komme wieder!&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/puppy-and-me.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;puppy-and-me&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/puppy-and-me.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/puppy-and-me_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach nur 2 Tagen fiel mir der Abschied sehr schwer und zu Hause sind es die Erinnerungen an die endlose Gastfreundschaft, die Offenheit der Familie, die Vertrautheit nach so kurzer Zeit, die ich aus Europa nicht kenne, und Fotos, die mir das Gefühl geben, dass ein Teil von mir noch dort ist und täglich dem Gesang der Huskies lauschen kann!</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freedom.twoday.net/topics/Fernweh&quot;&gt;Fernweh&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Husky</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-20T13:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://freedom.twoday.net/stories/595491/">
    <title>Die andere Trueman-show</title>
    <link>http://freedom.twoday.net/stories/595491/</link>
    <description>Dubai. Eine der am schnellsten wachsenden Städte. Derzeit lebt die Stadt in Reichtum, da es an Öl nicht mangelt. Aber auch diese Reserven werden einmal ausgehen. Da ist es doch naheliegend, auf die Schnelle eine Touristenwelt zu bauen. Alles wirkt, wie eine Kulisse. Da wachsen die Palmen in Reih und Glied aus dem Sand (natürlich inklusive Bewässerungsanlage), dort ein Wasserpark, da eine aufgeschüttete Insel, hier das höchste Gebäude, das demnächst wieder übertrumpft wird, usw. Überall liest man auf Plakaten &quot;noch größer&quot;, &quot;noch höher&quot;, &quot;the new world&quot;, sogar eine neue Stadt wird an einem künstlichen Fluss um die Altstadt gebaut, wobei diese auch gerade einmal ein paar Jahrzehnte auf den Beinen ist. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/dubai7.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;dubai7&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/dubai7.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/dubai7_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Stadtplan liest man im Umfeld von einigen Kilometern &quot;wird gebaut&quot;. Mit etwas Geschick kann man sich sogar den enormen Baustellenlärm wegdenken, wenn man sich am Strand erholen will. Denn die jetzt etwa 30 Megabaustellen direkt nebeneinander sollen später den Hotelgästen puren Luxus bieten. Wo soll das hinführen? Kann man später aus dem ersten Unterwasserhotel oder von den 3 aufgeschütteten Palmen mit Luxusvillen, oder der &quot;Welt&quot; (Österreich ist übrigens noch zu haben!) künstliche Fische sehen? Ganz nach dem Automatensystem: Wirf eine Münze ein und ein künstlicher Delfin schwimmt an dir vorbei. Oder doch lieber die aufregendere Variante: zahl das Doppelte und es kommt stattdessen ein hungriger Hai!?!&lt;br /&gt;
Ich frage mich, wo der Reiz an einer dermaßen künstlichen Stadt bleibt? &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;dubai6&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/dubai6.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freedom.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Husky</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-28T14:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://freedom.twoday.net/stories/593655/">
    <title>Probiers mal mit Gemütlichkeit</title>
    <link>http://freedom.twoday.net/stories/593655/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
Ein Wombat müsste man sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... oder doch lieber ein Känguruh?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/kanguruh2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;kanguruh2&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/kanguruh2.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/kanguruh2_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;koala3&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/koala3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gemütlichsten hat es wohl der Koala - 19 Stunden Schlaf pro Tag, dir restliche Zeit essen, dabei wieder einschlafen. Das ist ein Leben!</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freedom.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Husky</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-26T17:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://freedom.twoday.net/stories/463005/">
    <title>Silvester im Schnee</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/sonnenuntergang1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;sonnenuntergang1&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/sonnenuntergang1.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/sonnenuntergang1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/sonnenuntergang2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;sonnenuntergang2&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/sonnenuntergang2.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/sonnenuntergang2_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Anreise: Kaum verlassen wir Wien, verabschiedet sich der Regen, der graue Himmel lichtet sich und uns bietet sich ein unglaublicher Sonnenuntergang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/eiszapfen.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;eiszapfen&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/eiszapfen.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/eiszapfen_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Unsere Befürchtungen, dass in Kärnten auch kein Schnee liegt werden zum Glück nicht bestätigt. Als wir die Bergstraße hinauf fahren verwandelt sich die Umgebung immer mehr in eine zauberhafte Winterlandschaft. &lt;br /&gt;
Und sobald der Motor abgedreht ist, genießen wir die Stille. Nichts ist zu hören und der klare Sternenhimmel trägt zu einer entspannten Atmosphäre bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silvester mit Rodeln, Schifahren, Glühwein und Bleigießen... Das alles auf einer Holzhütte ohne Strom...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/sonne.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;sonne&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;center&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/sonne.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/sonne_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freedom.twoday.net/topics/Feiern&quot;&gt;Feiern&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Husky</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-06T21:05:12Z</dc:date>
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    <title>Flutkatastrophe</title>
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    <description> Die Flutkatastrophe hat in den Weihnachtsfeiertagen alle geschockt. Viele tausende Opfer, Zerstörung und Hoffnungslosigkeit hat das Beben herbeigeführt. Tag und Nacht gibt es neue Bilder und Beiträge im Fernsehen, unzählige Leute haben ihre Familien verloren oder vermissen sie derzeit noch. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/5469935_flut_4.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;5469935_flut_4&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/5469935_flut_4.jpg&apos;,320,240);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/5469935_flut_4_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Einzig und alleine positiv daran ist, dass in so einer Situation die Welt zusammen hält. Jeder spendet und hilft, so gut es geht. - dachte ich zumindest. Umso weniger kann ich es fassen, dass es Leute gibt, die ihren Badeurlaub unbekümmert inmitten der Trümmer an einem Strand fortsetzen, wo tausende Menschen in den letzten Tagen sterben mussten. Gemütlich genießen sie einen Drink, während rundherum Bagger die Trümmer beseitigen, Rettungstruppen Leichen bergen, Hubschrauber Hilfsgüter abwerfen. Kommentar eines Touristen: &quot;Ja sicher ist es schlimm, aber was soll ich machen?&quot; - kleiner Tipp am Rande: &lt;b&gt;vielleicht mithelfen? anpacken, wo es nur geht? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Statt hier zu sitzen und Kleidung aus meinem Kasten zusammen zu packen und Geld zu spenden wäre ich lieber vor Ort um aktiv helfen zu können. Ich habe meine Hilfe angeboten, doch ich habe die falsche Qualifikation. Stattdessen arbeite ich nun hier weiter und sehe mir immer wieder die neuesten Nachrichten an. &lt;br /&gt;
Sind auch Stofftiere und Malsachen gefragt, damit die Kinder in den Spitälern, Kinder, die nun ganz alleine auf der Welt sind, ausländische Kinder, die nicht einmal die Sprache verstehen, etwas abgelenkt werden können? Ich schicke eine große Kiste nach Asien.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;5469935_flut_10&quot; width=&quot;320&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/5469935_flut_10.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freedom.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Tannenbäume und Palmen</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/wasserfall1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;wasserfall1&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/wasserfall1.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/wasserfall1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;So verwirrend und unpassend es erscheint, &quot;Last Christmas&quot; und &quot;White christmas&quot; bei 35° und mindestens 200% Luftfeuchtigkeit zu hören - so schnell gewöhnt man sich auch diesen seltsamen Mix. Zwischen Palmen und Sonnendächern stehen riesige kitschig aufgeputzte Tannenbäume und aus allen Auslagen leuchten Lichterketten, Leuchtsterne, und Lichter in Schneeflockenform. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/affe3.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;affe3&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/freedom/images/affe3.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/affe3_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Fern von jedem Weihnachtsstress traf ich mitten auf der Straße ein paar wilde Affen, bevor ich mich unter einem Riesenbambus vor dem tropischen Regen schützte. Und während zu Hause noch alle in ihren Betten schlummerten marschierten wir zu zweit im ältesten Regenwald der Welt umher, um zum Ursprung eines 7-teiligen Wasserfalls zu gelangen, wo wir im kühlen Wasser stapften und die Stille genossen. &lt;br /&gt;
Geburtstag mit Sonnenbrand auf den Schultern am Darling Harbour zu feiern und mit einem Eis in der Hand die Skyline zu betrachten war auch einmal eine nette Abwechslung zu diversen Punschständen in Wien. &lt;br /&gt;
Mein Geschenk an mich selbst war ein Besuch im Zoo, wo ich Koalas und Kängurus aus nächster Nähe sehen konnte. &lt;br /&gt;
Zur Abrundung gabs noch einen halben Strandtag in Manly, um die Seele baumeln zu lassen.</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freedom.twoday.net/topics/Fernweh&quot;&gt;Fernweh&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2004-12-27T17:13:39Z</dc:date>
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    <title>Father christmas</title>
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    <description>Wenn es bei uns richtig unangenehm kalt wird, die Sonne früh untergeht (auch wenn man sie den ganzen Tag nicht gesehen hat), in allen Fenstern Weihnachtsbeleuchtung zu sehen ist und beim IKEA die Kassen auf Hochtouren laufen, dann wächst die Sehnsucht nach dem Norden, wo der Weihnachtsmann zu Hause ist. &lt;br /&gt;
Und für alle, die es noch nicht wissen: Briefe an den Weihnachtsmann stellt die Post zu. Auch wenn die Adresse nicht ganz stimmt. In Rovaniemi im Weihnachtsmanndorf sind die originellsten Adressen ausgestellt... &quot;To Father Christmas somewhere in the North&quot; oder &quot;Father Christmas, Southpole&quot;.</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freedom.twoday.net/topics/Fernweh&quot;&gt;Fernweh&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2004-12-12T16:48:41Z</dc:date>
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    <title>Sydney lässt grüßen</title>
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    <description>Abgesehen von den Schlafstörungen, dem kalten Wind und dem Regen war die kurze Zeit in Sydney toll. Am ersten Abend hatten wir das Glück, im Fernsehen die Live-Übertragung vom australischen Starmania zu sehen... also nichts wie hin. Gerade, als die Gewinnerin feststand und das Feuerwerk hinter der Oper begann kamen wir beim Hafen an. Wow! Was für eine Begrüßung in Australien! &lt;br /&gt;
Zu meiner linken bewunderte ich die Harbour Bridge, doch was war denn das da oben??? Sind das lauter kleine Sternschnuppen? Glühwürmchen? Oh je, jetzt bin ich kurz vorm Durchdrehen... bitte kann mich jemand zwicken? Da waren unzählige grün leuchtende Punkte direkt über der Brücke, die wild durcheinander flogen und immer wieder aufleuchteten und wieder erloschen. Auf die Idee, dass diese suspekten Punkte die beleuchteten Flügel der Flughunde sind, wäre ich nicht gekommen...&lt;br /&gt;
Ciao Sydney, bis zum nächsten Mal - und dann bitte mit Sonnenschein!</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
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    <dc:date>2004-11-30T16:30:08Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://freedom.twoday.net/stories/398118/">
    <title>Elchtest</title>
    <link>http://freedom.twoday.net/stories/398118/</link>
    <description>Durch Zufall mussten wir gestern feststellen, dass ein und das selbe Produkt meines Lieblingskaufhauses IKEA massive Unterschiede aufweist!&lt;br /&gt;
Stoffelch aus dem Jahr 2001: braun (mit Rotstich), runde kurze Nase, Fellrichtung von der Mitte weg, Waschanleitung auf einem breiten kurzem Zettel, weich (viel Fettanteil)&lt;br /&gt;
Stoffelch aus dem Jahr 2004: braun (mit Gelbstich), runde längliche Nase, Fellrichtung zum Mitte hin, Waschanleitung auf einem schmalen langem Zettel, etwas härter (durchtrainiert)&lt;br /&gt;
Nachdem beide Elche aus Schweden, made in Vietnam sind und die selbe Nummer haben, muss ich daraus schließen, dass sich auf natürliche Weise leichte optische Abweichungen im Laufe der Generationen ergeben.</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
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    <dc:date>2004-11-11T13:43:23Z</dc:date>
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    <title>bunter Herbst</title>
    <link>http://freedom.twoday.net/stories/390604/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/herbst.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;herbst&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/herbst_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Obwohl ich die schönste Zeit im Herbst schon verpasst habe bin ich froh, wenigstens heuer Fotos im Wald gemacht zu haben. Leider waren schon zu viele Blätter am Boden und die Farbenvielfalt hätte besser sein können.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://freedom.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2004-11-05T09:58:35Z</dc:date>
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    <title>Belohnung</title>
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    <description>Wo geht die Sonne auf? Ja, im Osten. Aber seit einigen Wochen kann ich das viel genauer definieren. Sie geht genau links neben Schwechat auf. Da bin ich mir sicher. Jeden Tag das gleiche Bild - ab und zu glasklar, dann wieder etwas trüber oder hinter Wolken versteckt. Aber heute war ein besonderer Tag. Der Himmel hat richtig geglüht und die dunklen Wolken waren wie von heißer Lava durchzogen. Wahnsinn!
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    <dc:creator>Husky</dc:creator>
    
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    <dc:date>2004-10-18T15:45:53Z</dc:date>
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    <title>Ohne Worte...</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;142&quot; alt=&quot;sprichwort kopie&quot; width=&quot;227&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/freedom/images/sprichwort kopie.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
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    <dc:date>2004-10-17T21:08:21Z</dc:date>
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    <title>Flucht vor Kälte und Stress</title>
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    <description>Noch vor wenigen Tagen zeigte mein Thermometer 25° Außentemperatur. Umso erschreckender war für mich heute in der Früh der Anblick einer weißen Windschutzscheibe. Hm, sieht aus wie Frost... Nein, ich täusche mich sicher, weil ich eigentlich noch garnicht aus den Augen schauen kann. Gutgläubig schalte ich noch den Scheibenwischer ein. Sehr naiv. Somit wurde heute mein Scheibenkratzer für die Wintersaison eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines weiß ich jetzt sicher: ich habe mir eindeutig ein oder zwei Tage in einer Therme verdient. Heiße Quellen, Sauna, Massage, fallen lassen. Das ist es, was ich dringend brauche!</description>
    <dc:creator>Husky</dc:creator>
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    <dc:date>2004-10-12T18:03:36Z</dc:date>
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